Ersatzbau für`s Freizeithaus Allschwil

Herzlich Willkommen auf der Website "Ersatz Pavillon Freizeithaus Allschwil". Wir haben die einmalige Chance, einen Ersatzbau für den in die Jahre gekommenen Holzpavillon "Altbau" zu planen. Verantwortlich für die Planung ist ein Projektteam unter Michelle Kamm, Projektleiterin Hochbauprojekte der Gemeindeverwaltung Allschwil zusammen mit Alban Rüdisühli, Architekt des Büros Rüdisühli Ibach und Daniel Schäfer, Co-Leiter des Freizeithauses Allschwil als Vertreter der Nutzer*innen.

Hurra! Die Planung ist abgeschlossen und das Vorprojekt eingereicht

Mit grossem Engagement hat das Architektenteam im Oktober 2020 das Vorprojekt ausgearbeitet und mit den Fachplanern das Baubudget verfasst. Das gesamte Projektteam und der Steuerungsausschuss hat unter Führung der Projektleiterin Michelle Kamm die Berichte zusammengetragen und den Antrag formuliert.

 

Mitte November 2020 konnte das Vorprojekt dem Gemeinderat zur Genehmigung vorgelegt werden. Ebenfalls wurde der Planungs- und Ausführungskredit für den Ersatzbau inkl. der Sanierung und Optimierung der bestehenden Liegenschaft Hegenheimermattweg 76 beantragt. Die Überweisung des Geschäfts an die einwohnerrätlichen Kommissionen  'Bauwesen und Umwelt' sowie 'Kultur und Soziales' folgte durch den Gemeinderat Robert Vogt.

Aktueller Stand des Projekts Ersatzbau

Die einwohnerrätlichen Kommissionen 'Bauwesen und Umwelt' sowie 'Kultur und Soziales' haben Empfehlungen zum Projekt Ersatzbau verfasst. Das Projekt ist am 14. April 2021 an der Einwohnerratssitzung traktandiert. Wir danken der Geschäftsleitung, dem Gemeinde- und Einwohnerrat für die Prüfung von Antrag und Bericht und freuen uns über die Genehmigung!

 

Auf der gemeindeeigenen Homepage www.allschwil.ch wird das Projekt Ersatzbau in einem Beitrag ausführlich vorgestellt.

Interview zum Abschluss des Vorprojekts

Im angefügten Interview äussern sich das Projektteam zum gesamten Planungsprozess und blicken auf das Mitwirkungsverfahren zurück. Dazu gibt es Ausführungen zum architektonischen Konzept. Wir danken Moritz Schibler fürs Verfassen und allen Interessierten viel Spass beim Lesen.

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Mit den Wünschen der Nutzerinnen und Nutzer zum Freizeithaus der Zukunft
27.11.2020
3er-Interview_Allinfo_Abschluss-Vorproje
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Modellfotos und Planausschnitte des eingereichten vorprojekts

Chronologie des Partizipationsprozesses mit Nutzer*innen und Besucher*innen

Im angefügten Dokument haben wir den im Sommer 2019 gestarteten Planungsprozess detailiert ausgeführt. Interessierte Leser*innen können darin den Partizipationsprozess von der Bedarfserhebung bis zur Ausarbeitung des Vorprojekts nachlesen. Alle Entscheidungen in den verschiedenen Gremien sind begründet. Bei Fragen oder Rückmeldungen zum Dokument oder zum Mitwirkungsverfahren dürft ihr gerne auf das Projektteam zugehen.

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Von der Architektenwahl über die Bedarfserhebung bis zum Vorprojekt
27.11.2020
Prozessbeschrieb_Partizipation-Ersatzbau
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Herzlichen Dank für eure Hilfe beim Planen und Entwerfen!

Mit der Ausarbeitung des Vorprojekts findet eine sehr spannende und überaus intensive Zeit nun ihren Abschluss. Wenn wir heute mit interessierten Jugendlichen und Erwachsenen vor den Plänen und Modellen des Ersatzbaus stehen und mit ihnen das Ergebnis der unter ihrer Mitwirkung erarbeiteten Architektur begutachten, gibt es Anerkennung und Bestätigung für den neuen Anbau. Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen beteiligten Personen herzlich für das Engagement bedanken.

Eure Ideen und die kritischen, aber immer wohlüberlegten Rückmeldungen waren uns Gold wert!

Das Team des Freizeithauses hat grosse Freude: Der geplante Anbau erlaubt die weitere Entwicklung des Freizeithauses, führt organisatorisch zu Entflechtung und damit zu einer betrieblichen Entlastung. Das erste Ziel haben wir erreicht! Nun vertrauen wird auf die politschen Entscheidungsträger*innen, dass sie im Hinblick auf eine familienfreundliche und kulturell eigenständige Gemeinde das Projekt unterstützen.